Die ersten 90 Tage: Probezeit nach der Einarbeitung sinnvoll nutzen
Nach 14 Tagen ist der Mitarbeiter produktiv, doch die Probezeit läuft weiter. So begleiten Sie die ersten 90 Tage, damit aus einem guten Start eine lange Bindung wird.
Veröffentlicht am 06. Juli 2026
Die Einarbeitung ist geschafft, der neue Mitarbeiter arbeitet nach 14 Tagen selbstständig. Doch die Probezeit läuft weiter, und genau hier entscheidet sich, ob aus einem guten Start eine lange Zusammenarbeit wird. Wer die ersten 90 Tage bewusst begleitet, verhindert Frühfluktuation.
Drei Feedback-Punkte, die alles verändern
Statt die Probezeit einfach laufen zu lassen, setzen Sie feste Gesprächstermine. Sie kosten wenig Zeit und verhindern, dass sich Unzufriedenheit still aufbaut.
Nach 30 Tagen
Erster Rückblick: Was läuft rund, wo hakt es noch, was braucht die Person zusätzlich?
Nach 60 Tagen
Standort bestimmen: Sind die Ziele der Einarbeitung erreicht, passt die Rolle?
Nach 90 Tagen
Klarheit schaffen: offenes Gespräch über die weitere Zusammenarbeit und nächste Ziele.
Warum sich das lohnt
Ein neuer Mitarbeiter, der merkt, dass sein Fortschritt gesehen wird, bleibt eher. Ein Mitarbeiter, der nach der Einarbeitung sich selbst überlassen wird, zweifelt schneller. Die Kosten einer Neubesetzung sind hoch, ein 30-Minuten-Gespräch ist günstig.
- Nach der Einarbeitung passiert nichts mehr.
- Unzufriedenheit bleibt unbemerkt.
- Beide Seiten sind sich unsicher.
- Die Kündigung kommt überraschend.
- Feste Feedback-Punkte nach 30, 60, 90 Tagen.
- Probleme kommen früh auf den Tisch.
- Klare Ziele geben Orientierung.
- Aus dem Start wird eine echte Bindung.
Vom Start bis zur Bindung, ein System
Guter Start und gute Bindung gehören zusammen. Das digitale Programm „In 14 Tagen zum produktiven Mitarbeiter” liefert das Grundgerüst, für die individuelle Begleitung darüber hinaus fordern Sie Ihren kostenlosen Fahrplan an oder fragen Sie unsere Assistentin Jana direkt im Chat.